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Blind Date - Erotische Geschichte von Tess Walker

 


Eigentlich war ich mir sicher, dass ich Sascha nie betrügen würde. Er war immer mein Traummann. Aber seit unserer Heirat vor 7 Jahren, hatte sich viel verändert. Ich sehnte mich nach Verständnis und Zärtlichkeit. Wir machten beide Karriere. Der Preis dafür war, dass wir kaum noch Zeit füreinander hatten. Sascha reichte die schnelle Nummer vor dem zu Bett gehen. Ich wollte mehr! Ich wollte verführt, ausgezogen, befummelt und am ganzen Körper geküsst werden. Danach sehnte ich mich.

Deshalb meldete ich mich in einem Portal an, bei dem „Fremdgehen“ Ziel des Ganzen war. Etwas enttäuscht war ich zunächst schon. Da gab es eine Menge Idioten, denen ein feuchtes Loch schon als Sexpartner gereicht hätte. Man musste schon etwas suchen. In den Bergen von Mails fand ich aber bald den Richtigen für mein Vorhaben. Er war Akademiker und schrieb hinreißende, erotische Gedichte. Die ließen mich an seinen Vorlieben nicht zweifeln. Er mochte es mit allen Sinnen zu genießen. Riechen, schmecken, hören, fühlen! Und da war vor allem eine Sache, die ich unbedingt mal mit einem Mann erleben wollte. Irgendwann habe ich das mal in einem Film gesehen. Genau das wollte ich mit ihm tun!

Wir wechselten mehrere E-Mails aus und ich beschrieb ihm meinen erotischen Traum. Auch er fand die Idee prickelnd und versprach mir ein aufregendes Erlebnis mit ihm, wenn ich mich mit ihm treffen wolle. Ein paar Wochen dachte ich darüber nach. Darüber, ob ich meinen Mann wirklich betrügen sollte, darüber, ob ich mich mit einem völlig Fremden treffen sollte und darüber, ob ich mir nicht irgendwelche Krankheiten holen würde. Natürlich auch darüber wie es danach sein würde. Käme ich mit meinem Geheimnis klar? Und, was wäre wenn er oder ich ein zweites Treffen wollten? Oder, wenn wir es beide wollten, was dann aus meiner Ehe würde?

Aber irgendwann war der Frust über Saschas Quickies einfach zu groß. Vielleicht sollte es auch sowas wie eine Strafe für ihn sein. Mein Leben war zu kurz und zu kostbar, um einfach so dahin zu plätschern. Deshalb entschied ich, ich wollte dieses Abenteuer wagen.

Obwohl wir in der gleichen Stadt lebten, verabredeten wir uns ca. zwei Autostunden weit weg. Eine Pension am Meer, in der keiner große Fragen stellen würde. Er checkte zuerst ein und simste mir auf mein Handy die Zimmernummer. Eine halbe Stunde später kam ich dort an.

Ich klopfte und drückte die Türklinke des Zimmers herunter. Meine Aufregung ließ meine Hand zittern, und mein Herz klopfte bis zum Hals. Aber jetzt gab es kein Zurück mehr. Das Zimmer war warm und mit Vorhängen abgedunkelt. Ich sah nur eine männliche Gestalt auf dem Sessel sitzen. Mit einem Glas in der Hand.

Im Glas klirrten Eiswürfel, als er es abstellte. Hallo meine Schöne, sagte er flüsternd, als er auf mich zuging. Sofort nahm er mich in den Arm und gab mir einen Kuss auf die Wange. Er roch so gut! Sein Hemd fühlte sich gut gebüglet an und seine Haut war glatt rasiert. Es gefällt mir, wenn Männer gut gepflegt sind.

Dann nahm er meine Hände und führte mich an das verhangene Fenster. Er stand mir direkt gegenüber. Nun konnte ich sein Gesicht sehen. Er war gut aussehend und hatte schöne, blaue Augen. „Bist du nervös?“, fragte er sanft. „Ja“, flüsterte ich und schlug etwas schamhaft die Augen nieder. „Ich auch. Es ist auch für mich das erste mal“, sagte er zu meiner Beruhigung und fing an meinen Schal zu entknoten. Als er ihn mir vom Hals streifte durchfuhr mich ein Schauer der Erregung. Er machte weiter. Ich wußte ja warum wir hier waren. Aber irgendwie erschrak ich, weil er jetzt sofort zur Sache kam und es kein Zurück mehr gab.

Langsam öffnete er Knopf für Knopf meine Bluse. Er zog sie über die Schultern, fing an meinen Hals zu küssen. Ein Stöhnen entwich mir, als er dabei meine Brustwarzen berührte. Jetzt fing auch ich an, sein Hemd aufzuknöpfen. Er war sehr männlich mit Brusthaaren und definierten Muskeln. Ich kuschelte mich an ihn, öffnete ihm dabei die Hose. Ohne Scheu griff ich in seine Unterhose und streichelte ihn dort. Darauf reagierte er sofort. Sein Glied wurde steif in meiner Hand.

Langsam schob er mir den Rock hoch. Dann ging er auf die Knie. Er sagte mir, er wolle mich schmecken und meinen Geruch haben. Zärtlich zog er mir den Slip herunter und ich sah wie seine Zunge weit in meinen Schritt fuhr. Es war göttlich, wie er mich mit seiner sanften Zunge zart verwöhnte. Seine Küsse auf mir verteilte, und mich dann sanft auf das Bett legte. Ich merkte, wie ich lockerer wurde und nun bereit war.

Für ihn wollte ich ganz nackt sein und ihn überall spüren. Eilig zog ich die halterlosen Strümpfe runter und öffnete meinen Rock, der noch über meine Hüften geschoben war. Nun konnte er alles von mir sehen. Nackt räkelte ich mich auf dem Bett. Vor einem völlig Fremden. Und ihm schien das zu gefallen. Auch er zog nun die Hose und den Boxershort vor mir aus und stand nackt vor dem Bett. Mit einer riesigen Erektion. Er griff sich meinen Schal, den er zuvor von meinem Hals entknotete.

Knieend setzte er sich über mich auf das Bett. Sanft drehte er mich auf den Bauch und verband mir mit dem Schal die Augen. Auf meinem Po spürte ich seinen Penis, der bei jeder seiner Bewegungen auf meine Pobacken klopfte. Endlich die Augen verbunden, packte mich ein Schauer der Erregung. Nun war ich quasi hilflos. Blind und ohne Orientierung. Nicht wissend, was im nächsten Augenblick geschehen sollte. Dann erhob er sich wieder von mir. Einen Moment verharrte ich in erregter Spannung. Darauf wartend was nun geschah.

Als nächstes hörte ich wieder dieses Klirren. Das, was ich schon vernahm, als ich das Zimmer betrat. Es waren die Eiswürfel in seinem Whiskeyglas. Dann spürte ich einen kalten Tropfen auf meine Poritze plätschern. Ein wenig erschrak ich. Ein weiterer Tropfen lief genau in die Ritze durch meinen Spalt. Es kitzelte und erregte mich. Die Spannung verstärkte das Verlangen ihn endlich auf meinem Körper zu spüren. Aber darauf ließ er mich warten. Ich schmachtete nach seiner Wärme und seinen Liebkosungen.

Neben mir spürte ich, wie sich das Bett senkte. Er hatte sich zu mir gelegt. Langsam ließ er nun einen Eiswürfel über meinen Rücken gleiten. Wieder rann ein kleiner Tropfen bis hin zu den Spitzen meiner Schamlippen. Dabei erschrak ich so, dass ich mich umdrehte. Der Schauer, der mich durchfuhr, war so erregend, dass die Hitze zwischen meinen Beinen trotz des Eiswassers immer größer wurde. „Schschscht...“, hauchte er in mein Ohr. Dabei nahm er meine Hand herunter, die ihn verzweifelt im Dunkeln suchte. Am Liebsten hätte ich nach ihm gegriffen, ihn umarmt und an meinen Körper gedrückt.

Dann spürte ich, wie er die Spitzen meiner Brustwarzen mit dem Eiswürfel umfuhr. Ich bekam eine Gänsehaut und gleichzeitig brannte es in meiner Mitte. Meine Brustwarzen waren steif vor Kälte und Erregung. Weit spreitze ich vor ihm meine Beine und ließ ihn tiefste Einblicke gewähren. Ich wollte ihn locken und reizen damit er mich von meinem Verlangen befreite. Aber der Eiswürfel glitt weiter zu meinem Bauchnabel. Wieder rannen Tröpfchen über meine Haut. Sie kitzelten und kühlten die Hitze meiner Haut. Vor Aufregung wurde mein Körper immer heißer.

Endlich war der Eiswürfel nun auf meinem Venushügel angekommen. Er drehte noch eine kleine Schleife und fuhr dann in den heißesten Punkt meine Körpers, um in Sekunden zu einem großen Tropfen zu schmelzen. Zärtlich verrieb er den Tropfen an seinem Zielort.

Sanft legte er sich nun auf mich und glitt mit seinem Penis in meinen Schoß hinein. Seine Stöße waren rhythmisch und zärtlich. Er massierte mich dadurch gleichzeitig von außen und innen an meinen sensibelsten Stellen. Durch unser Vorspiel war mein Verlangen so groß, wie ich es noch nie vorher gespürt hatte.

Schon kurz darauf bekam ich einen unglaublichen Orgasmus. Die Spannung in mir war so stark, dass ich anfing zu weinen, als es vorbei war. So einen starken Orgasmus hatte ich noch nie. Auch er ergoss sich in dem Kondom noch in mir steckend.

Ich hätte mir vieles unter einem Blind date vorstellen können. Aber dieser Mann hatte meine geheimsten Wünsche wahr werden lassen. Es war unglaublich!



  

 

   

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