Seit 4 Wochen war ich Kindermädchen bei Hendrik und seiner 2-jährigen Tochter Adriana. Hendrik wurde von seiner Frau wegen ihrer Schauspielkarriere in Hollywood verlassen. Deshalb brauchte er schnell jemanden, der sich während er arbeitete um Adriana kümmert.
Ostern fuhr er mit uns an die See, um ein paar Tage auszuspannen. Das war meine Chance ihm endlich etwas näher zu kommen. Hendrik ist ein Traummann und unglaublich sexy. Er mietete ein Appartement mit 2 Schlafzimmern. Mittags legte ich Adriana schlafen und dann war ich endlich mit Hendrik allein.
Wir saßen zusammen auf der Sofaecke und dezent ließ ich mein Blümchenkleid über die gebräunten Schenkel hoch rutschen. Entspannt legte ich mich aufs Sofakissen und schloss die Augen. Hendrik beugte sich etwas zu mir, um mich zu fragen: “Alles in Ordnung mit dir? Bist du erschöpft?“ Noch entspannter spreizte ich weit die Beine. Obwohl meine Augen noch geschlossen waren wusste ich genau, dass er mir nun auf meine Muschi sah. Dann öffnete ich die Augen. Jetzt bemerkte ich, dass er errötete. Er konnte es kaum glauben, dass ich ihm so freizügig meine nackte, gut rasierte Muschi präsentierte. Bei warmem Wetter trug ich nie Unterwäsche. Das macht die Männer geil. Und auf Hendrik war ich total scharf.
Bevor er reagieren konnte, nahm ich mir schon seine Hand und führte seine Finger genau dahin wovon er seinen Blick kaum abwenden konnte. Als ich seine Finger auf meine feuchten Schamlippen legte, stöhne ich sanft vor Verlangen nach ihm. Ich hielt zur Sicherheit meine Hand auf seinen Fingern und zeigte ihm so, wie es mir gefiel. Brav rieb er mit seinen Fingern meine Schamlippen bis sie so feucht waren, dass wie von selbst sein Mittelfinger in mein Loch flutschte.
Um mich für das Hochgefühl zu bedanken, umarmte ich seinen Hals und ließ meine Zunge weit in seinen Mund fahren, umleckte geil seine Lippen und nagte neckisch an ihnen. Mein Stöhnen wurde heftiger, weil er nun mit festen Stößen meine Muschi bearbeitete. Er war rasend heiß auf mich und schwang sich zwischen meine gespreizten Beine, direkt auf mich drauf. Während sein Finger mich fickte rieb er seinen noch in der Hose steckenden Schwanz auf meinem Venushügel und griff mir gierig in den Ausschnitt. Er knetete meine Busen und fingerte an meinen Nippeln.
Es kribbelt bei mir und ich wollte es mit ihm machen. Mit einem „Ratsch“ öffnete ich seien Hosenschlitz und griff mir sein hart geriebenes Teil. Sofort wichste ich ihn bis er an der Eichel feucht wurde und rieb mir den Saft am Kitzler. Daraufhin packte er meine beiden Arschbacken und schob langsam vor und zurück tastend seinen Schwanz in mich hinein. Ich konnte es kaum glauben. So lange hatte ich schon darauf gewartet und jetzt war es endlich soweit. Wir fickten! Und wie wir es taten. Heftig durchdrang er mich. So sehr wollte er mich. Er leckte meinen Hals und meine jetzt nackten Brustwarzen. Plötzlich zog er wieder seinen Schwanz raus und hob meine Beine in die Luft. Er drückte meine Oberschenkel an meinen Bauch und schob seine Zunge zwischen meine Schamlippen. Schnell bewegte er sie hin und her, so dass ich einen unglaublichen Orgasmus hatte. Ich riss selber meine Schenkel mit den Händen noch weiter auseinander, um jeden seiner Zungeschläge zu erhaschen. Und ich stöhnte und schrie vor Geilheit. Ich dachte gar nicht mehr daran, dass Adriana im Nebenzimmer schlief.
Als ich gekommen war sagte Hendrik zu mir: „Du willst also, dass ich es dir richtig besorge? Dann komm...!“ Mit einem schnellen Schwung drehte er mich um und ich kniete auf dem Sofa, mich weit über die Lehne beugend.
Wie ausgehungert drang er wieder in mich ein und stieß mich heftig um selbst zu kommen. Dabei griff er mir in die langen Haare und zog meinen Kopf nach hinten. Er ritt mich wie ein wildes Pferd und konnte sich nicht mehr beherrschen. Immer schneller und heftiger wurden seine Stöße. Immer tiefer, immer eindringlicher.
Als er kam, zog er seinen Schwanz aus mir raus und ejakulierte mir auf den Po. Genießend verrieb er dabei seinen Sanft, sanft, in kreisenden Bewegungen auf meinem Knackarsch. „Oh Mann, Naddi, du warst echt gut“, bestätigte er mir, und ließ sich erschöpft zurück aufs Sofa fallen.