Sexshop für Dessous, Dildo, Reizwäsche & Vibrator
Sexshop für Dessous Dildo & Reizwäsche günstig kaufen
Sexshop » Erotische Geschichten » Die Verführerin Teil II - Mit dem Assistenten - von Tess Walker
Sexshop für Dessous Dildo & Reizwäsche günstig kaufen
Sexshop für Dessous Dildo & Reizwäsche günstig kaufen
 
Sexshop durchsuchen
 
 

Erweiterte Suche nach Dessous, Reizwäsche, Dildo, Vibrator, Sexspielzeug & geiler Wäsche




  



Geile Dessous, Reizwäsche & Dildo günstig kaufen


Neue Artikel im Sexshop


Im Sexshop bestellen

 
Zahlungsarten
Sexshop Infos

 
Sex & Erotik


 

Erotik-News-Blog



Shopbewertungen

Shopbewertungen lesen

4.95 / 5.00

Stern 1 Stern 2 Stern 3 Stern 4 Stern 0.95

super artikel und service.

 
Partnerprogramm

  
 

Die Verführerin Teil II - Mit dem Assistenten - von Tess Walker

 


Das krampfende Gefühl von unaufhaltsamer Vergänglichkeit wütete in meinem Bauch, als ich neben mir das schlafende Schneewittchen erblickte. Mich betrachtend, sah ich im Spiegel die Hexe, die trotz Botox, Topfriseur, Permanent-Makeup und La Perla Unterwäsche wie ein Stück Scheiße aussah. Die fahle, rotfleckige Gesichtshaut eines toten Suppenhuhns und die winzig kleinen Augenknöpfe, wiesen mich darauf hin, dass man ab 40 nicht mehr in fremden Betten übernachten sollte. Besonders nicht, nach einer orgiastischen Party. Mein Schneewittchen schlief friedlich neben mir weiter. Sicher ohne die Sorge wie sie am nächsten Morgen aussah. Ihr blieben noch viele unbeschwerte Vergnügungen.

Leise versuchte ich mich auf die Toilette zu schleichen. Aber meine Freundin, die Gastgeberin der Party, war schon fleißig mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Wie schon am Vorabend, nickte sie mir wohlwollend und verständnisvoll zu, als ich über den Flur ging. Einen Moment lang fragte ich mich, ob dieser Ausdruck meinem kleinen Abenteuer oder meinem bemitleidenswerten Auftritt galt. Wie Frauen nun mal sind, bezog ich es auf mein Äußeres. Deshalb entschloss ich unverzüglich mit dem Jaguar ins Hotel zu fahren. Jetzt konnten nur noch die in meinem Bad stehenden Tigelchen helfen, um aus mir wieder die schöne Königin zu machen.

2 Stunden später: Wie ein aus der Vogue gefallenes Topmodel, öffnete ich die Tür des Großraumbüros. Natürlich war das nicht mein Arbeitsplatz. Die Admiralin durchschritt die Halle bis zum Ende, wo ihre Offiziere warteten. Um genau zu sein, waren es drei gut aussehende Burschen, die allesamt meine Assistenten waren. Ich gab Marc meinen Mantel, nahm von André den Caramel Macchiato entgegen und ging dann mit Lobo in meine Räumlichkeiten. Lobo war natürlich nicht sein richtiger Name. Aber ich nannte ihn so weil er sowohl geschäftlichen als auch im erotischen Sinne ein Wolf sein konnte. Er war gierig nach rohem Fleisch und dem Erfolg. Sein Lohn dafür war das hauchzarte Filet, dass er zwischen meinen Schenkeln genießen durfte.

Aber das musste er sich täglich erarbeiten und er tat das mit großem Eifer. Ohne ihn zunächst eines Blickes zu würdigen setzte ich mich auf meinen Stuhl und sah die dort vorbereitete Post durch. Lobo blieb geduldig vor dem Schreibtisch stehen. Nach und nach reichte ich ihm einzelne Blätter herüber und versorgte ihn mit Anweisungen, was er in den einzelnen Fällen zu tun hatte.

Um einen Vertrag, den ich als nächstes in die Hände nahm, besser studieren zu können, setzte ich meine Lesebrille auf. Dann machte ich es mir bequemer, indem ich das hautenge Sakko auszog. Darunter trug ich eine nudefarbene Bluse mit großer Schleife. Während ich las, trank ich die Tasse Kaffee. Aber meine Aufmerksamkeit wurde immer wieder von dem hübschen Burschen abgelenkt, der da vor mir stand. Ohne meinen streng geschäftlichen Tonfall zu verändern wies ich ihn an: „Komm rüber Herzchen, massier mir den Nacken“.
Lobo wechselte sofort auf die andere Seite des Schreibtisches, legte die Papiere weg und begann mit einer sanften Massage. Jetzt konnte ich mich noch weniger auf die Arbeit konzentrieren. Als ich mit dem Lesen des nächsten Absatzes fertig war, sagte ich ihm in unwidersprechlicher Weise: „Öffne bitte deine Hose und hol ihn mir raus.“ - Immer wieder wundere ich mich, dass derlei Befehle von mir so folgsam ausgeführt werden. Aber genau so ist es. Sie sind dankbar und gieren geradezu nach diesen Aufträgen.

Um mich zu vergewissern, dass alles so war wie ich es erwartet hatte, griff ich hinter meinen Nacken. Dort umfasse ich das heiße, pulsierendes Fleisch, dass bei meiner Berührung um Zentimeter in die Länge schoss. Ich massierte nun eine wenig und rieb das, was sich in meiner Hand befand, in meine weiche Lockenmähne.

Lobo begann hinter mir zu stöhnen und ein paar kleine Tröpfchen rannen mir ins Haar. „Bitte, bitte“, begann er mir ins Ohr zu flüstern. Ich mag es nicht, wenn er bettelt. Es steht ihm einfach nicht zu. Soll er sich doch morgens einen runter holen bevor er ins Büro kommt. Dann platzt er nicht gleich bei jeglicher meiner Berührungen. Deshalb ließ ich ihn los.

Die Latte schwang neben meinem Ohr auf und ab und ich begann mich wieder auf den Vertrag zu konzentrieren. Aber dieser markante Geruch stieg mir in die Nase. Die Freudentropfen, die sich noch in meinem Haar befanden erregten mich. Ohne am Morgen etwas Frieden in meinem Schoss zu finden kann ich einfach nicht arbeiten. Deshalb begann ich meinen Rock hoch zu schieben. Meine Business Uniform wie ich immer so gerne sage. Dazu gehören vor allem die hautfarbenen Strapse. Allerdings keine Unterwäsche. Die stört doch nur und saugt zu viel von meinem Saft auf.

Den dunkelblauen Saum meines Rockes hob ich bis über mein Dreieck. Darunter erschien die strahlend weiße, blank rasierte Haut. Genießerisch steckte ich zwei Finger zwischen die Schenkel und ließ sie sanft hinab gleiten. Dabei schloss ich die Augen, um das Gefühl voll und ganz auf mich wirken zu lassen. Ich schob noch mal nach, um mich intensiver zu spüren. Da vernahm ich hinter mir ein fast unhörbares: „Oh, Gott.“ Er hatte den besten Blick, weil er genau über mir stand. Neben meinem Ohr pulsiert und rudert sein Schwanz wieder hin und her. Aber geile Assistenten haben gefälligst zu warten bis sie dran sind.

Um mich noch besser zu befingern legte ich nun die Beine auf den Schreibtisch. Meine Bewegungen wurden immer heftiger. Nun hielt es mein kleiner Assistent nicht mehr aus und ergriff seine immer weiter ausschlagende Rute. Mit beinah zittriger Hand begann er sie in seiner hohlen Hand zu bearbeiten. Dabei war er laut. Ein uhrschreimäßiges Gestöhne entwich ihm:”Uuuuhhhhhaaaaa..” Benehmen musste man dem Wölfchen wohl noch beibringen. Aber dafür war ich gerüstet.

Aus meiner Schublade nahm ich eine schwarze Reitgerte. Flink drehte ich mich mit dem Schreibtischstuhl zu ihm um und schlug ihm heftig auf den wichsenden Handrücken und seine Hoden. Sofort ließ er von sich ab. Wie ein kleiner Junge, der beim Bonbonklau erwischt wurde, stand er schamhaft vor mir.

“Eigenmächtigkeiten dulde ich in meinem Büro nicht”, war mein Kommentar dazu. Das wäre ja auch noch schöner, wenn es sich hier jeder selbst besorgen dürfte. Ärgerlich erhob ich mich.

Die Reitgerte nun einsatzbereit in beide Hände nehmend, stand ich breitbeinig in Highheels vor ihm. Um mir mehr Bewegung zu verschaffen, öffnete ich den Rock und ließ ihn auf den Boden fallen. Mit den Strapsen, meiner blank rasierten Muschi und der Schleifenbluse ging ich musternd um ihn herum. Dabei sah ich über den Rand meiner Lesebrille, um mich seiner Angst zu vergewissern. “Los, beug dich vorn über auf den Schreibtisch”, forderte ich streng.

Er tat was ich ihm befahl, hielt aber wie zum Schutz seine Hände vor sein Gemächt. Die Schläge auf seine Hoden hatten ihn wohl ziemlich eingeschüchtert. Sobald er seine Position eingenommen hatte, schlug ich auf den nackten Po. Die Gerte flatschte auf den knackig muskulösen Arsch. Dabei hinterließ sie einen leicht roten Streifen. “Bist du dir bewusst, dass du das verdient hast?, fragte ich erzieherisch. Von weiteren Schlägen getroffen, antwortete er schließlich:”Ja Chefin, ich konnte mich nicht beherrschen. Sie sind so unglaublich scharf. Ich habe nie eine geilere Frau gesehen.”

Endlich lief ein zufriedenes Lächeln über mein Gesicht. Das war genau das was ich jetzt hören wollte. Da ich nun wieder milde gestimmt war, setzte ich mich auf den Schreibtisch. Weit spreizte ich die Beine auf. “Leck sie mir”, befahl ich ihm als Beweis meiner wiedererlangten Gunst.

Von der vorn über gebeugten Haltung fiel er direkt vor mir auf die Knie und kroch bis zu meiner Mitte. Der schöne Jüngling erhob seinen Kopf bis zur Höhe meines Schritts und begann gierig an meinen Schamlippen zu lecken. Wunderbar machte er das. Er hatte mitlerweile sehr gut raus wie er mich zum Stöhnen brachte. Deshalb gewährte ich ihm eine weitere Gunst. “Du darfst dich jetzt anfassen. Zeig mir wie sehr du mich begehrst.” Das ließ er sich nicht zweimal sagen und wichste sofort wieder an dem übergroßen Penis.

Das Ganze begann mir immer mehr Vergnügen zu bereiten und so umschlang ich den Rücken meines Assistenten mir den bestrumpften Beinen. Fest presste ich sein Gesicht in meine Mitte, die vor Feuchtigkeit nur so triefte. Sein Gesicht war geradezu von meinem Schleim eingehüllt. Ohne Luft zu holen fuhr er seine Zunge weiter aus und leckte schneller. Etwas zu viel des Guten. Das war mir zu unsensibel. Mit der Verse trat ich ihn deshalb von mir weg. Dabei war ich dermaßen heftig, dass er nach hinten auf den Rücken fiel.

Zu diesem Zeitpunkt zählte aber nur noch meine Geilheit und meine Befiedigung. Deshalb rutschte ich mit dem Po von der Schreibtischkante weiter in die Mitte und stellte meine Versen auf. Lobo sah mich ungläubig von unten an, als ich mir wieder meine Finger in die Öffnung steckte. Seite Augen waren weit aufgerissen und er platzte vor Gier. Wenn er ein richtiger Kerl wäre, hätte er mich jetzt einfach gefickt. Aber er fing an wieder heftig an sich seltst zu arbeiten. War mir auch recht. Vielleicht hätte er sich sonst einige Schläge mehr eingefangen.

Von meinen eigenen Fingerfertigkeiten wurde ich schnell in die höchsten Höhen der Lust befördert. Den Lockenschopf in den Nacken werfend schrie ich einen heftigen Orgasmus heraus. Dabei beobachete ich aus den Augenwinkeln wie Lobos Samen schubweise über seinen Waschbrettbauch spitzte. Mit dem Kinn hielt er sein weißes, frisch gestärktes Oberhemd fest. Durch die Unbeweglichkeit seines Unterkiefers quietschte er beim Orgasmus wie ein Mädchen.

Ohne mich weiter um ihn zu kümmern, zog ich mich an, und setzte mich auf den Schreibtischstuhl. Jetzt konnte ich mich wirklich auf die Arbeit konzentrieren. Als Lobo wieder bekleidet war, gab ich ihm seine Papiere in die Hand und sagte nur: “Du kannst jetzt gehen”. Dabei brauchte ich ihn nicht einmal anzusehen. Ich wußte, dass er alles tat wozu ich ihn aufforderte.
 



  

 

   

Zurück



 
Sexshop für Dessous Dildo & Reizwäsche günstig kaufen
Sexshop für Dessous Dildo & Reizwäsche günstig kaufen
Template von OMZ - Modified by Sexshop, Gemüsedildo, geile Dessous, Dildo, Masturbator - Sitemap - Shopinfo.xml

Hochwertige Lustmuschis - 1-CAT - Webkatalog - Vibratoren.net

Sexshop für Dessous Dildo & Reizwäsche günstig kaufen
 

Fetischaudio


Produktsuche & Preisvergleich bei MisterShoplister.de ...  Unser Sexshop ist über ICRA & Jugendschutzprogramm geratet  Erotik  Kostenlose Backlinks bei http://www.backlink-clever.de  

xtcModified supported under GNU/GPL - Preisuma.de - Produkt-Suchmaschine.com - Preisvergleich