Sexshop für Dessous, Dildo, Reizwäsche & Vibrator
Sexshop für Dessous Dildo & Reizwäsche günstig kaufen
Sexshop » Sexhörbücher & Sexbücher » Sexhörbuch auf CD kaufen » Geiler Besuch im Sexshop - Sexgeschichte von Tess Walker
Sexshop für Dessous Dildo & Reizwäsche günstig kaufen
Sexshop für Dessous Dildo & Reizwäsche günstig kaufen
 
Sexshop durchsuchen
 
 

Erweiterte Suche nach Dessous, Reizwäsche, Dildo, Vibrator, Sexspielzeug & geiler Wäsche




  



Geile Dessous, Reizwäsche & Dildo günstig kaufen


Neue Artikel im Sexshop


Im Sexshop bestellen

 
Zahlungsarten
Sexshop Infos

 
Sex & Erotik


 

Erotik-News-Blog



 
Partnerprogramm

  
 

Geiler Besuch im Sexshop - Sexgeschichte von Tess Walker

 


Irgendwie hätte ich nie gedacht, dass ich so einen Laden überhaupt mal betreten würde. Die Sache war, ich war neugierig und endlich alt genug das auch mal zu tun. Bevor ich den Laden betrat, schaute ich mich noch mal verstohlen um. Es war unwahrscheinlich, dass ich gerade hier und jetzt einen Bekannten aus meiner 70 km entfernten Heimatstadt traf. Aber es war ja nicht unmöglich.

Natürlich hätte ich mir Sexspielzeug und Dessous auch im Internet kaufen können. So machen es wohl die meisten. Ich denke aber, dass es vielleicht der Reiz des Unanständigen war, der meinen Entschluss besiegelte. Und dann stand ich drin. Im Sexshop. Der Raum war ziemlich dunkel und hatte keine Fenster. Die sperrlichen Lichter waren auf die Regale gerichtet. Langsam schritt ich einige Meter voran. Etwas hilflos schaute ich mich um. Eigentlich nicht genau wissend wo ich mit dem Stöbern hätte anfangen sollen.

Da kam mir plötzlich ein Ständer zur Hilfe mit dem ich mich etwas vertraut fühlte. Dort waren akkurat auf Bügeln hängende Kleidchen, Catsuits und Dessous. Eigentlich wie in einer ganz normalen Damenboutique. Nur, die waren wirklich scharf. Als erstes sah ich mir ein Krankenschwesterkleidchen aus weißem Lack an. Dazu hätten sicher gut weiße Strapse gepasst. In meiner Fantasie sah ich mich schon mit Häubchen und riesiger Spritze. Aber das war wohl eher was für Leute, die auf Analreinigung und Hodenuntersuchungen standen. Das musste ich wirklich nicht haben. Als nächstes kam ein durchsichtiges Spitzen-Catsuit. Ein auf der Haut liegender, völlig durchsichtiger Anzug. Durch die Spitze hätte sich mein riesiger Busen mit den Nippeln durchgedrückt. Sehr schick! Und dann war da noch ein kleines, pikantes Detail. Zwischen den Beinen war die Naht aufgetrennt. So hätte er sich beliebig bedienen können, ohne dass man das Teil ausziehen musste. Raffiniert! Auch der Gedanke, mich auf seiner nackten Haut, mit meinem in Spitze gepressten Leib zu reiben, erregte mich schon leicht.

Aber erst dann kam mein Favorit. Ich konnte meine Augen gar nicht davon lassen. Die Scheinwerfer spiegelten sich darin. Es war feminin, sexy und kokett. Ein Lackminikleid mit Petticoat und geschnürter Korsage. Einfach hinreißend. Wenn ich es gut genug schnüren würde, dann würden meine Nippel aus der Korsage ragen. Wenn ich dann noch erregt wäre, würden sie gut zwei Zentimeter in die Höhe ragen. Niemand würde widerstehen können, sie zu lecken. In der engen Korsage würden sich meine Brüste dabei keinen Millimeter beiseite drücken und geradezu in den Mund des Leckenden hineinstecken lassen. Schon beim Gedanken dabei wurde ich feucht.

Meine Fingerspitzen strichen über den seidig glatten Lack. Gerade wollte ich mir vorstellen, wie der Spitzen-Petticoat unter dem Mini hin und herwippt, wenn ich mein kleines Popöchen darin bewege. Aber da riss mich eine sanfte Stimme aus meinen erotischen Träumen. Trotzdem er mich leise und sanft ansprach, schreckte ich mit einem schlechten Gewissen völlig zusammen. Darüber lächelte er ein wenig. Er bemerkte wohl, dass ich gerade in einer ganz anderen Welt war und wiederholte seine Aufforderung. “Probier es doch einfach mal an.” Dann drehte ich mich um. Auch seine Augen waren sanft und freundlich. Der Mann war groß und gut aussehend. Ich nahm an, dass er hier arbeitete.

Noch mal auf das Kleid in meinen Händen blickend, nickte ich. “Dort drüben findest du eine geräumige Umkleidekabine”, beriet er mich noch. Dann ging ich geradewegs darauf zu. Zu meiner Verwunderung ging er mir direkt nach. Nun gut, auch in einer Boutique würde die Verkäuferin sicher zur Beratung mitgehen. Aber in diesem Fall? War das da auch so normal?

Der Mann blieb vor der Kabine stehen und ich ging hinein. Für dieses hautenge Teil musste ich mich schon komplett ausziehen und es dauerte eine Weile. Der Mann wartete geduldig. Glaubte er denn, ich würde mich in diesem Outfit in den Laden trauen und mich eventuell im Spiegel betrachten? Meine Unsicherheit und Unruhe wuchs von Sekunde zu Sekunde. Endlich geschafft! Ich hatte das Kleid an. Allerdings war die Korsage hinten zum Schnüren. Alleine würde ich sie nicht zu bekommen. So würde ich nicht sehen können, ob meine Brüste wirklich wie gedacht daraus wie kleine Milchtüten nach oben ragten. Von draußen sagte die freundliche Stimme wieder: ”Brauchst du vielleicht Hilfe?” Oh Gott, das war mir jetzt sehr peinlich. Aber ich brauchte ja wirklich Hilfe, um heraus zu finden, ob das Teil wirklich passte. “Äh, ja, rief ich aus der Kabine heraus.” Schnell hielt ich das Oberteil über meine Brust gepresst damit ich nicht nackt dastand, wenn er hinein kam. Mit einem großen Schritt kam er in die Kabine und stellte sich direkt hinter mich.

In dem kleinen Raum hatte man gerade zu zweit Platz. Direkt vor mir stand noch ein Höckerchen, an der Wand. Mir Gegenüber war ein Spiegel und in der Ecke ein Papierkorb. Ich konnte sein Gesicht sehen, weil er hinter mir stand und den Kopf senkte. Sein Blick richtete sich sofort auf die Schnüre der Korsage an meinem Hinterteil. “Ah ja, ich sehe schon. Sag mir einfach Bescheid, wenn es zu fest sein sollte”, sagte er freundlich. Dann begann er mit dem Schnüren. Er schnürte recht fest und ich merkte wie sich durch die Schnürung langsam mein Oberkörper nach oben streckte. Meine Brüste wurden unweigerlich aus der Korsage heraus gepresst. Da half auch kein Verstecken mehr. Außerdem gewann ich langsam Vertrauen zu dem Mann, der mich beim Eintreten nicht einmal eines Blickes gewürdigt hatte. Das war hilfsbereit und professionell.

Stufe für Stufe schnürte er mich fester. Ich bekam plötzlich das Gefühl durch meine Bewegungslosigkeit diesem Mann ausgeliefert zu sein. Das fühlte sich gut an und das was der Fremde mit mir tat begann mir zu gefallen. Ich blickte wieder in den Spiegel, um mir sein Gesicht noch mal ansehen zu können. Ein gepflegter Mann mit männlichen Gesichtszügen. Sein Ausdruck war ernst und sorgfältig. Bevor er die letzte Reihe unter den Busen schnürte, glitt seine Hand von Hinten unter meinen rechten Busen, um ihn etwas anzuheben. Mir war klar, dass die letzte Schnürung mir sonst in das zarte Fleisch geschnitten hätte. Deshalb ließ ich ihn gewähren. Wieder war das was er tat, und wie er es tat, keinesfalls anzüglich. Obwohl dieser Verkäufer gerade meinen Nackten, eingeschnürten Busen in die Hand nahm, kam es mir irgendwie natürlich vor. Er grabschte ja nicht, sondern strich sie sorgsam über den Lack. Allerdings berührte er dabei für den Bruchteil einer Sekunde meine Brustwarze. Wie durch einen kleinen elektrischen Zünder spürte ich die Geilheit in meinem Unterleib zucken.

Gerade in dem Moment, als er auch meine linke Brust herausheben wollte, hielt ich seine Hand fest. Genau dann, als er die andere Brustwarze berührte. Mit meiner Hand auf der seinen ließ ich ihn weiter meine Brüste streicheln. Es war ein Moment des totalen Genusses. Sofort spürte ich, wie ich feucht wurde. Aber durfte ich das eigentlich? Der Mann tat ja hier nur seinen Job und ich fing an meine Lust bei ihm auszuleben. An seiner Reaktion merkte ich jedoch, dass es ihm keinesfalls unangenehm war. Er umarmte mich sanft und zärtlich von hinten. Dabei umspielte er jetzt von sich aus mit beiden Händen meine gut nach oben geschnürten, riesigen Brüste. Wie zwei Fesselballons vor dem Aufsteigen ragten sie nach oben. Prall und voller Lust. Leise flüsterte er mir ins Ohr: ”Hat dich das erregt?” Ich nickte ein wenig schamvoll. Dann glitt eine seiner Hände über das Lackkleid zu meinem Schenkel. Zärtlich strich er über meinem Oberschenkel und dann zu meinem nackten, feuchten Geschlechtsteil. Seine Finger glitten in meine Ritze und streichelten hin und her. Ich fing an zu stöhnen, versuchte es aber zu unterdrücken. Schließlich hätten ja auch noch andere Kunden im Geschäft sein können. Was für eine unmögliche Situation. Ich ließ mich gerade von einem völlig Fremden befummeln und genoss es ausgiebig. Das Kleid begann mir wirklich immer mehr zu gefallen. Ich fühlte mich jetzt darin wie eine devote Sexdienerin, die alles mit sich geschehen lassen würde.

Der Mann flüsterte mir ins Ohr: ”Warte einen Moment, ich glaube ich habe genau das richtige für dich” und verschwand aus der Kabine. Erregt wie ich war, ließ er mich zurück und ich betrachtete mich noch mal im Spiegel. Dabei strich ich nun selbst über meine perfekten Riesenbrüste, die so unglaublich gut über der Korsage zur Geltung kamen. Husch, war er wieder hinter mir. Mit einer großen Plastikverpackung, die er öffnete und etwas herausholte. “Hier meine Schöne, das ist unser Spitzenmodell.” In der Hand hielt er einen schwarzen Dildo aus sehr weichem Gummi mit wellenartiger Oberfläche. Bevor ich mich umdrehen oder reagieren konnte, hielt er mich schon wieder von hinten in den Armen. Dabei hob er mein rechtes Bein auf den Hocker. Wir konnten nun im Spiegel die Öffnung meiner Vagina, meine Schamlippen und meine komplette Schambehaarung bis zum Po betrachten. Das Fleisch war rot und feucht. Meine Schamlippen waren vom Reiben ganz erhitzt.

Mit einem Finger schaltete er den Vibrator an und begann an meinem Innenschenkel in kreisenden Bewegungen hochzufahren. Mit der anderen Hand hielt er meine Brüste noch immer fest umklammert. So lehnte ich mich mit dem Rücken an seinen Oberkörper. Mein Unterkörper ging dabei noch weiter nach vorne. Fast berührte die Öffnung meiner Vagina den Spiegel. Dazwischen schob sich aber langsam und unaufhaltsam die Spitze des schwarzen Vibrators. Zuerst ganz oben an meinen Schamlippen. Seine Bewegungen kreisten sanft, aber intensiv. Am liebsten hätte ich geschrieen vor Lust als er meine Perle unerbittlich weiter umspielte. Mit erhöhter Feuchtigkeit in diesem Bereich glitt der Dildo automatisch tiefer. Mein Loch präsentierte ich ihm geradezu, indem ich das Becken so weit ich konnte nach vorne stellte. Ja, dieses Spielzeug wollte ich gerne ausprobieren. Es kribbelte und prickelte so herrlich. Es ließ mir heiße Schauer über den ganzen Körper laufen.

Vorsichtig stieß er nun mit der Spitze hinein und dann wieder etwas heraus. Bei nächsten Mal eindringen schon etwas tiefer. Ehrlich gesagt war der Dildo schon wirklich ein mächtiger Prügel und nicht gerade meine gewohnte Größe. Aber in der Heftigkeit meiner Erregung konnte es mir gar nicht groß genug sein, um meine Lust auszufüllen. So schob er sich tiefer und tiefer in mich hinein. Geschickt lenkte der Mann hinter mir sein Werkzeug genau an seinen Bestimmungsort. Dabei wechselte er zwischendurch seine Technik und aus dem langsamen raus und rein wurde eine kurzes hin und hervibrieren. Immer wieder mit unterschiedlichen Stoßlängen bereitete er mir unsägliches Vergnügen. Beim Herausziehen des Gummistabes kreiste er ab und zu noch mal zwischen meinen Schamlippen. Das sanfte Vibrieren kribbelte durch meinen ganzen Körper. Noch nie vorher empfand ich solch intensive Lust gepaart mit dem Gefühl etwas Verbotenes zu tun. Das schien den Reiz noch mal zu steigern. Natürlich hatte ich Angst von einem anderen Kunden oder Angestellten erwischt zu werden. Aber von dem Kribbeln und Stoßen zwischen meinen Beinen konnte ich einfach nicht genug bekommen.

Erst jetzt bemerkte ich, dass der Mann hinter mir seinen langsam steinhart gewordenen Schwanz an meinen Pobacken rieb. Auch er stöhnte mir leicht ins Ohr. Meine weit geöffnete Vagina im Spiegel schien ihn richtig heiß gemacht zu haben. Das Eindringen des schwarzen Dildos musste seine Fantasie beflügelt haben. Dann sagte er: “Willst Du, dass ich es dir mache?”

Mich durchfuhr ein leichter Schreck. Ich war ja schließlich keine Schlampe. Es mit einem völlig Fremden zu treiben war auch nicht ganz ungefährlich. Wer weiß wie oft der Typ es mit Frauen auf diese Art trieb? Er schien meine Gedanken zu erraten. Vielleicht war es auch zu offensichtlich wie erschrocken ich ihn bei diesem Vorschlag ansah. “Keine Sorge, ich hab da was ganz tolles”, sagte er während er mich freundlich anlächelte. Wieder verließ er die Kabine für einen Augenblick. Zurück kam er mit einem diesmal sehr kleinen Schächtelchen. Er öffnete geschickt den Karton und führte das Plastiktütchen an seinen Mund. Mit den Zähnen zerrte er kurzerhand daran, um die Verpackung aufzureißen. Als er den Inhalt herausnahm, sagte er: “Mit Erdbeergeschmack und Massagenoppen. Das wird dir gefallen!”

Okay, mit einem Kondom war das was anderes. Da war man wenigstens auf der sicheren Seite. Außerdem hatte ich schon Sex mit einem Kondom gehabt, aber auf Erdbeergeschmack war ich neugierig. Mit einer Hand öffnete er den Knopf und den Reißverschluss seiner Hose. Aus seiner Boxershorts holte er seinen riesigen, steifen Schwanz. Geschickt streifte er dann das Kondom über. Mit zwei Fingern rollte er es komplett bis zu seinem Schaft auf. Die Kabine war eng. Deshalb hockte ich mich auf den Hocker hinter mir. So war mein Mund genau in Höhe seiner Lenden, um den Erdbeergeschmack zu kosten. Zuerst tastete ich nur leicht mit der Zungenspitze. Trotz Erdbeere roch es noch eine wenig nach Gummi. Aber es war ganz lecker und seine Penis war so irre geil. Noch nie hatte ich vorher so einen riesigen Schwanz in Natura gesehen. Mit beiden Händen umfasste ich ihn und steckte ich nun tief in den Mund. Genüsslich saugte ich an der Erdbeerglasur. “Hmmmm”  summte ich in mich hinein. Das Summen machte ihn so scharf, dass er es nicht lange in meinem Mund aushielt.

Das Kondom an seinem Penis festhaltend zog er ihn mir aus dem Mund. Danach zog er mich zu sich hoch. Zielstrebig stellte er mein Bein auf den Hocker. Allerdings war ich ihm diesmal zugewandt. Mich noch mal richtig geil machend strich er mit seinen Fingern nun einige Male durch meinen Schlitz und massierte mich mit seinem Mittelfinger zwischen den Schamlippen. Dann spreizte er mit beiden Händen meine Oberschenkel weit auseinander. Sein Ständer ging geradewegs in mein offenes Loch. Wow, das war doch was anderes als so ein Gummiteil. Und er konnte wirklich mit seinem Penis  umgehen. Heftig stieß er mich und betatschte dabei meine Brüste, an denen er wirklich gefallen gefunden hatte. Mit dem Rücken lehnte ich an der Wand, um ihm mein Becken entgegen strecken zu können. Allerdings war das nicht ganz bequem. Auch er bemerkte das und drückte mich nach unten auf den kleinen Hocker. Mit dem nackten Po nahm ich Platz. Dabei zog er kurz sein riesiges, rot genopptes Geschlechtsteil aus mir heraus. Als ich saß, umfasste er meine Unterschenkel und streckte sie in die Luft. Mit ausgestreckten, zur Decke zeigenden Beinen war ich nun in einer völlig wehrlosen Position. Vorsichtig drückte er wieder die Noppenlanze in meine Vagina. Die war immer noch gut feucht und öffnete sich langsam dem Eindringling. Diesmal schob er ihn bis zum Anschlag hinein und drückte intensiv nach. Zwei oder drei Mal drückte er seinen Schwanz noch in mich. Dabei stöhnte ich nun laut auf. Die Art wie er mich ausfüllte machte mich rasend vor Geilheit. Erst dann begann er sich wieder schnell rein und raus zu bewegen.

Seine Hoden klatschten an meine Pobacken und er hielt meine Knöchel fest umschlungen. Dann sah er mir kurz in die Augen. Dieser Herausfordernde Blick war es, der meinen Orgasmus auslöste. Zuerst stieß ich kurze, hohe Schreie aus. Danach ein langes, tief ausatmendes Stöhnen: “hhhhaaaaaaaah” Das tat so gut. Nie hätte ich mir das bei dem Besuch eines Sexshops gedacht. Auch er begann nun schnell und heftig zu stöhnen. Seine Stöße wurden heftig und kurz. Dann ergoss er sich in mir in dem Kondom. Währenddessen leckte er mit der Zungenspitze die Nippel meiner Brustwarzen. Vorsichtig hielt er das Kondom mit zwei Fingern fest, als er es aus mir herauszog. Neben uns war ein Papierkorb in den er es hineinwarf. Dann zog er sich wieder an. Auch ich erhob mich wieder. Dem Mann drehte ich wieder den Rücken zu und er öffnete mir die Verschnürung der Korsage. Bevor er die Kabine verließ, sagte er: “Pack dir das Kleid und die anderen Sachen ein. Ich schenk dir alles als Erinnerung.”

Als ich mit den Sachen zur Kasse kam, packte mir die Kassiererin alles liebevoll ein und übergab mir die Tüte. Sie wünschte mir noch einen schönen Tag und sagte mir, dass alles schon bezahlt sei. Leider sah ich den Fremden nie wieder. Immer wenn ich in der Stadt war besuchte ich noch mal den Sexshop. Aber dieses Abenteuer blieb absolut einzigartig - Schade...




  

 

   

Zurück



 
Sexshop für Dessous Dildo & Reizwäsche günstig kaufen
Sexshop für Dessous Dildo & Reizwäsche günstig kaufen
Template von OMZ - Modified by Sexshop, Gemüsedildo, geile Dessous, Dildo, Masturbator - Sitemap - Shopinfo.xml

Hochwertige Lustmuschis - 1-CAT - Webkatalog - Vibratoren.net

Sexshop für Dessous Dildo & Reizwäsche günstig kaufen
 

Fetischaudio


Produktsuche & Preisvergleich bei MisterShoplister.de ...  Unser Sexshop ist über ICRA & Jugendschutzprogramm geratet  Erotik  Kostenlose Backlinks bei http://www.backlink-clever.de  

xtcModified supported under GNU/GPL - Preisuma.de - Produkt-Suchmaschine.com - Preisvergleich