Ich hatte schon lange vor, mal einen Swingerclub zu besuchen. Aber irgendwie hatte ich mich nie getraut. Ich war neugierig, wollte mal den Sex mit einem Fremden erleben. Allerdings ohne Verbindlichkeiten danach. Kaffee, Frühstück oder sogar ein 2. Date. Die meisten Männer verliebten sich gleich, wenn ich mit ihnen ausging. Die können sich einfach nicht vorstellen, dass einige Frauen auch nur das eine wollen.
Um da wirklich kein Risiko einzugehen, fragte ich den Ex einer Freundin, ob er mit mir in den Swingerclub gehen würde. Natürlich machte auch der sich gleich Hoffnungen. Aber das stellte ich im vorhinein klar. „Ich will Sex mit einem Fremden“, sagte ich ihm deutlich. Er war einverstanden.
Ich überlegte lange was ich anziehen sollte. Einen einteiligen, schwarzen Spitzenbody? Nein, zu bieder! Die roten Strapse zusammen mit dem roten Spitzen BH? Nein, zu nuttig!. Ideal war meine rosa Corsage mit den rosa halterlosen Strümpfen und dazu die silbernen Highheels. Darin hatte ich riesige Brüste und eine tolle Taille. Sollte ich Parfüm auflegen? Etwas Moschus vielleicht? Ja, das war genau richtig. Drüber zog ich bloß einen Mantel. Ich war bereit und endlich klingelte es an der Tür.
Der Ex meiner Freundin holte mich ab. Wir fuhren fast eine Stunde bis wir in dem kleinen Landhaus ankamen. Über dem Eingangstor stand: „Haus der Paare“. Nicht sehr originell, aber bezeichnend. Es klang fast ein wenig spießig. Aber von innen war es sehr edel eingerichtet. Kaminfeuer im Salon, Tierfelle auf dem Boden, Clubsofas und viel dunkles Holz. Wir wurden vom Buttler in ein Ankleidezimmer geführt. Im Vorübergehen konnte ich einen Blick in den Salon erhaschen. Dort gab es eine kleine Bar und ich sah sehr elegante Leute mit Gläsern in der Hand, die sich angeregt unterhielten. Alles ganz normal. Nur, dass die Leute anstelle von Abendgarderobe, schöne Dessous trugen.
Ich war so unglaublich aufgeregt. Als wir abgelegt hatten, ging ich sofort zur Bar. Ich bestellte ein Glas Rotwein. Die Frauen hier waren so märchenhaft schön. Sowas hatte ich nicht erwartet. Schlecht sah ich natürlich auch nicht aus, aber das machte mich schon nervös. Immer wieder spürte ich prüfende Blicke einiger Männer. Vielleicht würde mich gar keiner ansprechen und ich gefiel ihnen nicht. Und wenn ja, was würden sie erwarten. Würde ein Mann sofort mit mir ins Schlafzimmer gehen wollen? Was, wenn ich noch gar nicht bereit war?
Mein Begleiter war schnell versorgt und ich sah ihn schon nach zehn Minuten in der Ecke herumknutschen. Nun stand ich ganz allein da. Fast bereute ich, dass ich ihn im vorhinein so abgelehnt hatte. Also nahm ich mein Glas und begann herum zu spazieren. Ich sah mich im ganzen Haus um. In einigen Zimmern konnte ich Paare beim Sex beobachten und in anderen betrachtete ich das Inventar. Schaukeln, Ketten, Luken, Dildos und vieles mehr.
Dann betrat ich ein kleines Nebenzimmer. Es sah wie ein Büro aus und es war dunkel. Neugierig ging ich tiefer ins Zimmer. Am hinteren Ende stand ein großer, antiker Holzschreibtisch. Mit meinen Händen betastete ich die Gegenstände, die darauf lagen. Ein Federhalter, eine Zigarrenschachtel, ein Visitenkartenständer... Meine Fingerspitzen fuhren im dunkeln darüber und ich wollte gerade die Zigarrenschachtel öffnen. Da legte sich sanft eine andere Hand über die meine. Durch das Gewicht seiner Hand auf meiner schloss sich der Deckel wieder. Ein Mann stand hinter mir. Ich roch ein atembetörendes Aftershave. Teuer und männlich. „Lust auf ein Abenteuer?“, flüsterte er mir ins Ohr. Ich wollte mich umdrehen, um ihn anzusehen. Aber er hielt meine Schultern fest. „Nein, dreh dich nicht um“, sagte er sanft. „Bleib genau so, wie du bist.“
Ich bekam vor Aufregung eine Gänsehaut. Ich fühlte mich wie ein kleines Mädchen, dass beim Schnüffeln erwischt wurde. Ich nickte einfach, um auf seine Frage zu antworten. Vielleicht dachte ich auch, ich hätte eine kleine Strafe verdient.
Der Mann hinter mir begann sanft über meine Corsage zu streicheln. Über meine Hüften, die Taille, und umfasste dann sanft meine Brüste. Er war so sanft und das Unbekannte erregte mich fast noch mehr als seine Berührungen. Mit seinen Fingerspitzen strich er von meinen Schultern abwärts, bis zu meinen Händen. Dann umfasste er meine Handgelenke. Daran zog er meine Hände so weit nach unten, dass er sie auf dem Schreibtisch ablegte. Ich lag also mit dem ganzen Oberkörper darauf. Ich spürte die Kälte des Holzes an meinen Beinen und Armen. Dann schob sich weich ein Seidentuch über meine Augen. An meinem Hinterkopf band er eine Schleife. Er hatte mir die Augen verbunden. Als nächstes spürte ich, wie seine Finger die Seiten meines Strings umfassten. Was würde er mit mir tun? Mit einem heftigen Ruck zog er ihn bis zu den Knien herunter. Er tat es fast brutal, so dass ich etwas zu zittern begann. Mein Herz schlug immer heftiger. Dann spürte ich ein sanftes kitzeln, dass von meiner Kniekehle aus, an meinen Innenschenkeln hochfuhr. Ich konnte mir vorstellen, dass es die Tintenfeder war, die ich zuvor auf dem Schreibtisch fand. Mit zarten, kreisenden Bewegungen streichelte die Feder ganz langsam in Richtung meiner meines Pos. Sanft glitten die weichen Härchen darüber und versanken in dem Spalt, runter bis zu meinen Schamlippen. Dann wieder an den Außenseiten meiner Scheide hinauffahrend. Ich zuckte und das Gefühl machte mich wahnsinnig vor Lust. Ich wollte mich gerne umdrehen und den Fremden ansehen, der solch wunderbare Dinge mit mir tat. Aber er ließ mich nicht. Mit leichtem Druck seines Körpers legte er sich über mich und umfasste meine Taille. Seine Finger ertasteten die Schleife mit der meine Corsage zugebunden war. Er zog daran und öffnete sie.
Mit seinen Fingern griff er in die Verschnürung und zog sie auf. Die Bänder lösten sich und er nahm mir die Corsage ab. Nun spürte ich mit meinem Busen und dem Bauch das kühle Holz unter mir. Die Nacktheit und Wehrlosigkeit in dieser Situation ließen meine Erregung steigen. Ich wurde feucht zwischen den Beinen
In diesem Moment erschien es mir, als wenn noch mehr Leute den Raum betraten. Mein Gesicht, verbunden auf dem Tisch liegend, konnte ich aber nichts sehen. Ich hörte nur Schritte und flüstern. Allerdings in etwas Entfernung. Trotzdem schämte ich mich. Die Menschen, die hinter uns standen sahen mich nicht nur in meiner ganzen Wehrlosigkeit, sondern hatten einen direkten Blick zwischen meine weit gespreizten Beine. Durch die Highheels war der Tisch in Höhe meiner Oberschenkel. Daher ragte mein Po nach oben, meine Schamlippen und das Loch meiner Vagina waren zur Schau gestellt. Dann passierte wieder etwas unerwartetes. Der Mann hinter mir ging in die Hocke und zog leicht meine Pobacken auseinander.
Ich spürte seine Bartstoppeln – wohl ein drei Tage Bart – auf meiner Haut. Direkt am Übergang zwischen Schenkeln und Po. Dann etwas warme und feuchtes. Etwas, was mit festem Druck über meine Schamlippen strich. Es fühlte sich gut an! Der Druck begann sich genau an der Stelle zu verstärken an der meine Perle saß. Der kleine süße Punkt zwischen meinen Schamlippen wurde zärtlich verwöhnt und massiert. Ich bewegte meinen Unterleib sogar rhythmisch mit, um seine Bewegungen zu verstärken. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen. So gut hatte das noch keiner bei mir gemacht. Es war so gut, dass ich anfing zu stöhnen. Nun war mir die Anwesenheit der anderen egal. Ich versank in dem Gefühl und war in einer anderen Welt. Mein Stöhnen wurde sogar noch heftiger, als der Fremde mit seiner Zunge durch die ganze Poritze hinauffuhr. Mit den gleichen, kreisende Bewegungen umspielte er mein Poloch. Er machte es so geschmeidig, dass er leicht mit der Zungenspitze dort hinein fuhr. Was tat er nur da? Was hatte er vor?
Ich hatte ein wenig Angst davor, dass er Analsex mit mir machen wollte. Aber es gefiel mir auch so sehr, dass ich ihn wollüstig gewähren ließ. Ich war schon fast auf dem Höhepunkt meiner Lust, als er von mir abließ. Dann spürte ich etwas fleischiges vor meinem Vaginalloch. Ohne Zweifel sein Penis, der in meiner Muschi liebkosend Einlass suchte. Die war so feucht und weich, dass er förmlich in mich hineinrutschte. Langsam und vorsichtig schob er ihn in mich hinein. Er war lang. Fast majestätisch glitt er rein und raus. Dann wurde er etwas schneller, zog ihn aber ganz plötzlich raus. Was war los? Ich war einen Moment verwirrt. Es war doch gerade so göttlich gewesen. Ich schmolz unter seinen Stößen dahin.
Dann spürte ich wieder Fleisch an meinen Schamlippen. Aber diesmal anders. Es war kühler und gar nicht so feucht. Auch dieser Penis glitt in mich hinein. Aber er war kürzer. Die Stöße waren viel Flinker. Auch das bereitete mir Vergnügen. Es war eine Abwechslung, die mich auf andere Art erregte. War das wirklich ein anderer Mann? Hatten jetzt zwei oder vielleicht noch mehr Männer mit mir Sex? Vor einer halben Stunde war ich mir nicht einmal sicher, ob ich mit einem Mann schlafen würde. Auch dieser Mann war recht schnell wieder raus. Dabei hinterließ er einen ganz kleinen, heißen Spritzer auf meinem Rücken. Aber meine Lust war noch lange nicht befriedigt. Der Fremde hatte mich so angeheizt, dass ich auch mit der ganzen Welt geschlafen hätte, nur um es zuende zu bringen.
Gleich darauf stellte sich wieder ein anderer Mann hinter mir auf. Dieser umklammerte meine Hüften. Er brauchte seine Hände nicht, um mir seinen Penis einzuführen. Der war riesig und unglaublich hart. Wahrscheinlich hatte ihn das Zusehen schon so angeturnt oder er hatte bereits Vorarbeit per Hand geleistet. Er hatte etwas Mühe in mich einzudringen und füllte mich komplett aus. Ich fühlte wie er meinen G-Punkt reizte. Immer tiefer und tiefer. Jetzt konnte ich nicht mehr. Er brachte mich direkt zum Höhepunkt. Mein Stöhnen artete in heftige, kurze Schreie aus. Auch der Mann hinter mir zog seinen Penis aus mir heraus und stöhnte heftig.
Endlich erhob ich mich wieder vom Tisch und zog unvermittelt meinen Slip hoch, der noch immer in meinen Kniekehlen hing. Die Augenbinde nahm ich mir vom Kopf und drehte mich um. Hinter mir standen im Halbdunkel sieben oder acht Männer. Eine Kellnerin kam mit Champagnergläsern herein und verteilte sie artig. Auch mir gab sie ein Glas. Aus der Mitte trat ein Mann hervor, der sein Glas erhob. „Willkommen im Club der Paare“, rief er aus und alle stimmten mit ein. In diesem Moment lief ich etwas rot an. Schließlich war ich, bis auf den Slip, völlig nackt und wurde gerade von einigen dieser Männer beschlafen. Dabei wusste ich nicht einmal von welchen. Das hätte ich mir nie träumen lassen. Noch weniger, dass es mir so gefallen hatte, dass ich nun regelmäßig hier her kommen wollte. Es wurde wie eine Sucht, die langsam mein Leben bestimmte und es versüßte.